Engpass-konzentrierte Strategie (EKS)

Was ist die engpass-konzentrierte Strategie?

Die Engpass-konzentrierte Strategie wurde  von dem Frankfurter Systemforscher Wolfgang Mewes entwickelt. Sie ist eine höchst einfache und wirksame Methodik, mit deren Hilfe jedermann Spitzenleistungen entwickeln und mit entsprechendem Ehrgeiz nationaler oder internationaler Marktführer werden kann. 

 

Wer kann mit der engpass-konzentrierten Strategie  Erfolg haben?

Die von Mewes entwickelte Strategie gilt unter Kennern als Geheimtipp unter den Erfolgslehren. Bekannte Unternehmen wie Kärcher (Hochdruckreiniger) oder Würth (Befestigungsmittel) legten den Grundstein ihrer Erfolge ebenso wie die Rational AG, Weltmarktführer für Garsysteme in der Hotellerie und Gastronomie. Auch für Kleinstunternehmen oder Einzelpersonen ist die evolutionskonforme Strategie  ideal: Renommierte Experten wie Lothar J. Seiwert (Europas führender Zeitmanagement-Experte) oder Edgar K. Geffroy (der Clienting-Papst) wurden durch die EKS erfolgreich.

Als der Marketing-Professor Hermann Simon Anfang der 90er Jahre die Erfolgsgeheimnisse der so genannten Hidden Champions erkundete (das sind mittelständische Unternehmen, die Weltmarktanteile zwischen 15 und 100 Prozent innehaben), konnte er nur ein einziges "Geheimnis" lüften: Überraschend viele der von ihm interviewten Erfolgsmanager hatten nach der Strategie von Mewes gearbeitet.

 

Worin besteht das "Erfolgsgeheimnis" der engpass-konzentrierten Strategie?

Das Geheimnis liegt unter anderem in der Konzentration und Spezialisierung auf ganz bestimmte Produkte und/oder Problemlösungen. Diese Botschaft galt in den 60ern noch als absoluter Irrweg - damals hatten die Strategiepäpste gerade das Zeitalter der Diversifikation ausgerufen. Mittlerweile ist man an allen Fronten klüger und empfiehlt "Konzentration auf Kernkompetenzen" oder "Fokussierung". Knallharte Spezialisierung a la Mewes empfiehlt jedoch niemand. Verständlich: In der Spezialisierung liegen enorme Erfolgschancen, aber auch beträchtliche Risiken.  Wolfgang Mewes gebührt das Verdienst, erstmals eine Strategie entwickelt zu haben, mit der man die Spezialisierungsvorteile voll nutzen kann und die Risiken nicht nur vermeidet, sondern in Chancen verwandelt.

 

Workshop-Consulting
mit Dr. Kerstin Friedrich

Vorgehensweise:

  • Definition der Beratungsziele
  • Bestandsaufnahme und Stärkenanalyse
  • Analyse der Spezialisierungsmöglichkeiten
  • Zielgruppenanalyse
  • Problem- und Engpassanalyse
  • Innovationsbedarf (Produkt und Prozessinnovationen)
  • Kooperationsmöglichkeiten
  • Definition langfristiger Unternehmensziele anhand konstanter Grundbedürfnisse